05.11.2019

Tempo 30 in der KarLi – vernünftig und fair

Beharrlichkeit und Mut führen doch zu alternativen und vernünftigen Optionen: Seit über einem Jahr kämpfte die Bürgerinitiative "Unsere KarLi" darum, aufgrund des Unfallgeschehens in der Karl-Liebknecht-Straße sowie der Lärm- und Schadstoffbelastung, nur 30 km/h als Höchstgeschwindigkeit zuzulassen. Kathleen Lützkendorf, Stadträtin und Ortsteilbürgermeisterin Jena Zentrum begrüßt die Entscheidung des Stadtentwicklungsdezernates und meint, dies sei ein gutes Beispiel auch für andere Stadtteile. Warum nicht auch woanders zeitweise andere Formen der Mobilität ausprobieren, meint auch Margret Franz, Fraktionsvorsitzende der Grünen und stellvertretende Vorsitzendes des Ortsteilrates Wenigenjena. So könne man sich gut vorstellen, auch testweise an geeigneter Stelle Fahrradstraßen einzurichten oder die Schaltung von Lichtsignalanlagen freundlicher für Fahrradfahrer und Fußgänger zu gestalten, meinen beide bündnisgrüne Politikerinnen.

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